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Schulkonzept für das Schuljahr 20/21

 

Massnahmen des Bundesrats


Mit Beschluss vom 19. Juni 2020 hat der Bundesrat die ausserordentliche Lage aufgehoben und die Zuständigkeit für die obligatorischen Schulen wieder den Kantonen übertragen. Seit dem 22. Juni 2020 ist die bundesrätliche Verordnung über Massnahmen in der besonderen Lage zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie (SR 818.101.26; Covid-19-Verordnung besondere Lage) in Kraft.

Der Schulträger BPTF hat ein Schutzkonzept zu erlassen. Er bezeichnet dafür eine Ansprechperson. Diese Ansprechperson ist Heidi U. Birchler D. Die Umsetzung wird vom Kanton im Rahmen der Aufsicht kontrolliert. Die Dauer der Gültigkeit dieser Vorgaben hängt von der Entwicklung der Coronavirus-Pandemie und den damit verbundenen Massnahmen des Bundes ab.

Rechtliche Grundlagen und Verantwortung


Es gelten die Hygiene- und Abstandsregeln in der Covid-19-Verordnung besondere Lage und des Bundesamts für Gesundheit (BAG).

Schutzkonzept

 

Privatschulen gelten als «öffentlich zugängliche Einrichtungen» und haben deshalb ein Schutzkonzept zu erarbeiten. Es gilt neu ein Mindestabstand von 1.5 Metern zwischen Erwachsenen sowie zwischen Erwachsenen und Schulkindern. Dieser kann jedoch unterschritten werden, wenn andere Schutzmassnahmen umgesetzt werden. Zusätzlich werden in Situationen, in denen die Distanzregel nicht eingehalten oder keine anderen Schutzmassnahmen getroffen werden können, die Kontaktdaten der Anwesenden erfasst und für 14 Tage aufbewahrt. Dies ermöglicht das Contact Tracing. (Art. 4 Abs. 2 Bst. B der Covid-19 Verordnung besondere Lage).

1.Grundsätzliches


• Hygienemassnahmen und Abstandsvorschriften einhalten.

• Wenn eine Ansteckung erfolgt – Rückverfolgung gewährleisten (Vgl. Merkblatt zum Contact Tracing).

Wichtigste Grundregeln für alle Personen



• regelmässiges und häufiges Händewaschen

• Verzicht auf Händeschütteln

• in Taschentuch oder Armbeuge husten oder niesen

• 1.5 Meter Abstand (unter Erwachsenen, Kind - Erwachsene)

• Räume lüften

• bei Krankheitssymptomen zu Hause bleiben

Das bedeutet für die Volksschule konkret:


• Alle Personen, die in einem Schulhaus verkehren, halten die Verhaltens- und Hygieneregeln ein.

• An sensiblen Punkten (Schulhaus- und Klassenzimmereingang sowie Lehrerzimmer, Biblio- thek oder ähnlichem) stehen Handhygienestationen zu Verfügung. Soweit möglich sind dies Waschbecken mit Flüssigseifespendern und Einmalhandtüchern, nur wenn dies nicht möglich ist Händedesinfektionsmittel. Kinder benutzen nur in Ausnahmefällen Desinfektionsmittel.

• Oberflächen sind in regelmässigen Abständen zu reinigen.

• In allen Räumlichkeiten wird regelmässig und ausgiebig gelüftet werden, in den Unterrichts- räumen nach jeder Schulstunde.

• Das generelle präventive Tragen von Hygienemasken ist in der Schule grundsätzlich keine sinnvolle Massnahme. Im Schulhaus stehen aber Masken zur Verfügung für gewisse Situatio- nen.

• Das präventive Tragen von Handschuhen ist bis auf den üblichen Gebrauch im Rahmen von Putz- oder Küchentätigkeiten nicht empfohlen.

• Bei Veranstaltungen auch mit externen Personen, in denen die Distanzregel nicht eingehalten oder keine Hygienemaske getragen werden können, werden die Kontaktdaten der Anwesen- den erfasst und für 14 Tage aufbewahrt. Dies ermöglicht das Contact Tracing.

Kann der Mindestabstand von 1.5 Meter nicht eingehalten werden, können alternative Mass- nahmen wie Trennscheiben oder Masken ergriffen werden. Es kann darauf verzichtet werden, Unterrichtsmaterialien, Werkzeuge u.ä. nach dem Gebrauch zu desinfizieren oder für eine gewisse Zeit «in Quarantäne» zu setzen.

2. Schulanlässe, Veranstaltungen


Wenn Veranstaltungen durch externe Anbieter in Schulen durchgeführt werden, also die Schule Räumlichkeiten dazu vermietet, handelt es sich um die Veranstaltung als solches und nicht um den Schulbetrieb. Hier gelten demnach die Schutzmassnahmen der Veranstaltung.

3. Erkrankung / Informationspflicht siehe Merkblatt Contact-Tracing


Grundsätzlich gilt: Wer sich krank fühlt (insbesondere bei Husten, Halsweh, Kurzatmigkeit, Fieber, Muskelschmerzen oder plötzlichem Verlust des Geruchs- oder Geschmacksinns), muss zu Hause bleiben und die Empfehlungen des BAG zur Selbst-Isolation befolgen. Im Weiteren sind die Handlungsempfehlungen zum Vorgehen betreffend Coronavirus-Test zu beachten.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass für Kinder unter 12 Jahren andere Testkriterien gelten.

Die Schliessung einer Schulklasse oder einer ganzen Schule beim Auftreten von mindestens 2 oder mehr bestätigten Coronainfektionen von Schülerinnen und Schülern, Lehrpersonen oder anderen Mitarbeitenden in der Schule erfolgt nur in Absprache mit dem Kantonsarztamt.

Das Kantonsarztamt ist immer über die E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Nach einer Kontaktnahme erfolgt ein Rückruf. Die Notfallärzte sind ebenfalls eine Kontaktmög- lichkeit, um die weiteren Schritte zu besprechen.

Stets aktuell gehalten sind die Ausführungen auf unserer Homepage www.volksschule.sg.ch (> Aus dem Amt > Corona).


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